Veränderungen

Es gibt einschneidende Veränderungen, die plötzlich auftreten und bewusst wahrgenommen werden und es gibt aber auch diese schleichenden Veränderungen, die sich ganz langsamen ranpierschen, sich einnisten und lange Zeit gar nicht wahrgenommen werden und um diese wird es heute gehen.

Ich habe nämlich lange Zeit gedacht, dass es hier so ruhig geworden wäre, weil ich einfach so viel zu tun hatte. Solche Phasen hatte ich ja immer wieder mal, vor allem in jeder Klausurphase. Doch in letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass sich mein Verhältnis zur Mode einfach verändert hat. Daran ist mein Job natürlich nicht gerade unschuldig. Nachdem ich nun einige Zeit darüber nachgedacht habe, finde ich es auch gar nicht schlimm. Ich geh halt einfach bewusster mit Mode um, finde ich. Ich laufe nicht jedem Trend hinterher, kauf mir nicht mehr ständig Unmengen neuer Klamotten, obwohl mein Schrank aus allen Nähten platzt und betrachte alles irgendwie etwas kritischer. Bei jedem neuen Teil überlege ich mir ganz genau, ob es wirklich meinem Geschmack entspricht, was ich damit mache, wenn der "Trend" im nächsten Jahr vorbei ist und ob ich das Teil wirklich unbedingt brauche.

Vielleicht bin ich alt geworden, aber früher hab ich mich gern haufenweise mit den neuen Trends eingedeckt, aber das Ärgerliche daran ist einfach, dass man dann den ganzen Haufen entsorgen kann, wenn der Trend vorbei ist. Das merkt man eben auch hier auf dem Blog. Die Trend-Kategorien habe ich bereits das ganze Jahr schon nicht mehr befüllt. Allein durch meinen Job weiß ich natürlich immer noch, was im Trend liegt, aber mich persönlich interessiert das eigentlich eher sekundär. Ich trage was mir gefällt! Natürlich ist mir Mode immer noch wichtig und ich stelle mir gerne schöne Outfits zusammen. Aber während ich mir letztes Jahr monatlich ein Shopping-Budget von 150€ zugesprochen habe, gebe ich mittlerweile teilweise nicht mal die Hälfte für Klamotten aus.

 Top: Vero Moda, Necklace: Takko, Belt: Abercrombie&Fitch, Shorts: Highway, FlipFlops: Old Navy
Natürlich muss man auch Abstriche machen, wenn jetzt mal eine neue Jacke, Jeans oder Schuhe fällig sind, aber Shoppen aus Notwendigkeit ist ja auch was andere als Shoppen als reiner Zeitvertreib. Es kann sehr gut sein, dass sich diese Einstellung bei mir auch wieder ändert. Ich wollte euch lediglich erzählen, was mir an mir selbst aufgefallen ist und weshalb es hier nicht mehr so fashionlastig ist wie sonst. Das soll auch gar nicht heißen, dass ich nicht mehr über Trends etc. bloggen werde, sondern eher die aktuelle Situation erklären.
Wie steht ihr den eigentlich zum Shoppen?
Achtet ihr stark auf aktuelle Trends oder folgt ihr einfach nur eurem Stil?

Würdet ihr sagen, dass ihr viel Geld für Klamotten ausgebt?

Rezept: Rucola Pasta Salad


Man braucht:
# Nudeln
# Rucola
# Tomaten
# 1 rote Zwiebel
# Pinienkerne
# Parmesan
# Balsamico-Essig
# Olivenöl
# Salz&Pfeffer
# 1 Prise Zucker

Für das Dressing mischt man bereits in der Salatschüssel lediglich Balsamico-Essig mit Olivenöl 1:1 und würzt es mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker. Das Mengenverhältnis kann man variieren und an den eigenen Geschmack anpassen. Anschließen den Rucola waschen, Tomaten und Zwiebeln klein schneiden und die Nudeln kochen. Diese mit kaltem Wasser abspülen sobald sie aldente sind und etwas abkühlen lassen. Dann Salat, Nudeln, Tomaten, Zwiebeln und Pinienkerne zum Dressing in die Salatschüssel geben und gut umrühren bis Rucola und Nudeln mit Dressing überzogen sind. Schließlich mit Parmesan garnieren.


Schwarz Rot Beige

Hehehe, jaaa eigentlich müsste es Schwarz Rot Gold heißen, aber Beige passt nun mal viel besser zu meinem Outfit!
Ist das nicht großartig?! Da sind wir einfach Weltmeister!!! Einfach phänomenal!
Das war vielleicht ein spannendes Spiel und ein wirklich lustiger Abend, den ich da gestern verbracht habe. Wir saßen ungelogen 6h in so einem American Dinner (Road Stop - falls das einer kennt) und haben quasi einen Tisch reserviert. Die konnten nämlich nur 50% der Tische wirklich reservieren und alle anderen Tische waren frei belegbar. Damit wir aber vernünftig Rudelgucken konnten, wollten wir natürlich auch einen Tisch haben und sind, wie der Deutsche es auch im Sommerurlaub mit der Liegewiese macht, schon um 18h dort gewesen und haben uns einen super Tisch klar gemacht.

Blöd war nur, dass es nicht ausreichte sein Handtuch dahin zu legen, sondern man musste tatsächlich am Tisch sitzen. Tja und dort saßen wir dann stundenlang und haben uns mit diversen Köstlichkeiten vollgestopft, weil man ja auch schlecht in so einem Restaurant sitzen kann und nur etwas zu trinken bestellt. Wobei das manche wirklich so durchgezogen haben.
Naja, bei uns gab es Burger, Karamel Latte, Eis und was das Schlemmerherz noch so alles begehrt.

Polo: Thommy Hilfiger, Belt: Pieces, Skirt: H&M, Peeptoes: Primark

Heute hat übrigens die letzte Uni-Woche begonnen. Mit ganz viel Glück besuche ich diese Woche zum letzten Mal irgendwelche Veranstaltungen und habe dann nur noch die Abschlussprüfungen. Leider kann ich es so gar nicht genießen, weil mir die Latinumsprüfung ja noch bevorsteht und ich mich wie unter dem Damoklesschwert fühle. Davon hängt einfach alles ab, ALLES! o.O
Aber ich versuche einfach nicht darüber nachzudenken. Also lassen wir das Thema!
Was habt ihr denn so für Pläne für den Sommer?

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